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Quijote. Trip zwischen Welten
Ein Autorenprojekt nach Miguel de Cervantes
Wir haben zeitgenössische Autoren gefragt, Szenen zum Thema Don Quijote zu schreiben. Entstanden ist ein bunter Fächer Rezeptionsgeschichte. Mithilfe dieser Texte und vielen weiteren Szenen werden wir dem Phänomen Quijote als Metapher für Fantasie, Wahn, Abenteuer, Träumerei und für das Theater schlechthin begegnen. Was ist so besonders an Don Quijote, der seit vier Jahrhunderten Autoren, Künstler oder Politiker inspiriert? Der alte Mann, der nach ausschweifender Lektüre von Ritterromanen beschließt, als fahrender Ritter in eine Welt aufzubrechen, wird uns gemeinsam mit seinem Kumpanen Sancho Panza und seinem Pferd Rosinante in die Welt der Zauberer und Riesen führen. In der Konsequenz seines Kampfes um Gerechtigkeit für Schwache, Witwen und Waisen erinnert er nicht zuletzt an markante Aktionskünstler von heute. Stefan Pucher, der zuletzt „Andersen. Trip zwischen Welten“ am Thalia inszeniert hat, wird in dieser Spielzeit seinen Trip fortsetzen, wieder begleitet durch den Musiker Carsten „Erobique“ Meyer, um die Begegnungen des fahrenden Ritters mit seiner Umgebung zu erzählen, in denen sich die Zeiten vermischen.
Dates:
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